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	<title>Siebert &amp; Backs</title>
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	<description>Fußballmanagement</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Jul 2025 07:23:24 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Die unsichtbaren Strategen: Warum Torwarttrainer im modernen Fußball den Unterschied machen</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2025/07/29/die-unsichtbaren-strategen-warum-torwarttrainer-im-modernen-fussball-den-unterschied-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Pellatz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rolle des Torwarttrainers ist heute strategisch entscheidend: Er prägt Spielstil, Entwicklung und Wert eines Keepers – oft im Hintergrund, aber mit sichtbarem Einfluss auf die Gesamtperformance eines Teams.</p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2025/07/29/die-unsichtbaren-strategen-warum-torwarttrainer-im-modernen-fussball-den-unterschied-machen/">Die unsichtbaren Strategen: Warum Torwarttrainer im modernen Fußball den Unterschied machen</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Torwartspiel hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Heute reicht es nicht mehr, auf der Linie stark zu sein. Der moderne Keeper soll mitspielen, mitdenken, mitlenken – und dabei unter höchstem Druck verlässlich agieren. Was dabei oft übersehen wird: Diese Entwicklung wäre ohne spezialisierte Torwarttrainer kaum möglich.</p>
<p>Während Cheftrainer-Wechsel und Spielerverpflichtungen oft große mediale Aufmerksamkeit erhalten, verlaufen Veränderungen auf der Position des Torwarttrainers meist im Hintergrund. Dabei werden gerade dort strategisch wichtige Entscheidungen getroffen – mit direktem Einfluss auf Spielphilosophie, Kaderstruktur und langfristige Entwicklung.</p>
<p>Denn ein Torwarttrainer ist heute weit mehr als ein Positionscoach. Er ist Spielversteher, Individualentwickler und – nicht selten – ein Schlüssel zur Gesamtperformance.</p>
<p>Torwarttrainer prägen die Art, wie ein Keeper denkt, trainiert und spielt. Einige fokussieren sich auf Reaktionsschnelligkeit und klassische Torverteidigung, andere priorisieren Spielaufbau, Positionierung oder Entscheidungen unter Druck. Dieses Coaching beeinflusst nicht nur das Verhalten auf dem Platz, sondern auch, wie ein Torwart in ein taktisches Gesamtkonzept passt.</p>
<p>Für viele Clubs ist das längst ein wirtschaftlicher Faktor: Wer einen Keeper mit hoher Ablöse verpflichtet, aber den passenden Trainer dazu nicht mitdenkt, riskiert sportliches Ungleichgewicht – und potenziellen Wertverlust. Immer mehr Vereine prüfen daher vor einem Transfer: Passt der Torwart nicht nur ins System – sondern auch zur Expertise im Trainerteam?</p>
<p>Auch bei der Nachwuchsförderung spielt das eine zentrale Rolle. Die Frage, ob ein Torwarttrainer in der Lage ist, ein Talent innerhalb von zwei oder drei Jahren auf Profi- Standard zu bringen, fließt heute direkt in die Kaderplanung ein. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Entwicklung, sondern um gezielte Nachfolgeplanung auf einer der sensibelsten Positionen im Team.</p>
<p>Die kommenden Jahre könnten diese Entwicklung weiter beschleunigen. Es ist absehbar, dass Torwarttrainer immer häufiger als Teil eines sportlichen Gesamtpakets gesehen werden – entweder fest integriert in Trainerstäbe oder sogar gezielt verpflichtet, um bestimmte Spielerprofile zu entwickeln. Parallel steigt die Nachfrage nach datenaffinen Coaches, die eng mit Performance- und Analyseabteilungen arbeiten.</p>
<p>Wer also langfristig erfolgreich arbeiten will – sei es als Klub, Spieler oder Berater –, sollte den Blick für diese Position schärfen. Denn hinter jeder stabilen Defensive und jedem souveränen Keeper steht ein Torwarttrainer, der seine Arbeit leise, aber präzise macht.</p>
<p>Und vielleicht ist genau das die zentrale Botschaft: Die unsichtbare Arbeit der Torwarttrainer ist längst ein sichtbarer Erfolgsfaktor geworden.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2025/07/29/die-unsichtbaren-strategen-warum-torwarttrainer-im-modernen-fussball-den-unterschied-machen/">Die unsichtbaren Strategen: Warum Torwarttrainer im modernen Fußball den Unterschied machen</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit RBL-Frauen Coach Şaban Uzun</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2023/06/13/interview-mit-rbl-frauen-coach-saban-uzun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 20:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Şaban Uzun ist seit Juni 2022 Cheftrainer der RBL-Frauen und hat in dieser kurzen Zeit bereits beachtliche Erfolge erzielt. In dieser Saison erreichten die RBL-Frauen das Halbfinale des DFB-Pokals und konnten erstmals in die Bundesliga aufsteigen! In diesem Interview blicken wir mit Şaban Uzun auf diese äußerst erfolgreiche Saison zurück<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2023/06/13/interview-mit-rbl-frauen-coach-saban-uzun/">Interview mit RBL-Frauen Coach Şaban Uzun</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Şaban Uzun ist seit Juni 2022 Cheftrainer der RBL-Frauen und hat in dieser kurzen Zeit bereits beachtliche Erfolge erzielt. In dieser Saison erreichten die RBL-Frauen das Halbfinale des DFB-Pokals und konnten erstmals in die Bundesliga aufsteigen! In diesem Interview blicken wir mit Şaban Uzun auf diese äußerst erfolgreiche Saison zurück und wagen einen ersten Ausblick auf die kommende Spielzeit.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Frauenteam von RB Leipzig ist erstmals in die Bundesliga aufgestiegen, jetzt ist erstmal Sommerpause angesagt, bevor es wieder los geht. Wie genießen Sie die fußballfreie Zeit, Herr Uzun?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Bevor es in die Sommerpause ging, stand zunächst noch eine Saisonnachbereitung an. Aktuell bin ich noch eine Woche auf einer internationalen Trainerfortbildung in Eindhoven, bevor es dann in den Urlaub geht, um die Akkus aufzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Sie hatten die Mannschaft erst vor ca. einem Jahr übernommen. Hätten Sie gedacht, dass sich der Erfolg so schnell einstellt?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ich habe daran geglaubt, dass wir durch gute Arbeit, die Mannschaft auf das nächste Level bringen und die Ziele des Vereins erreichen können. Dass wir dann gleich so eine Saison spielen, erfordert viel von den Spielerinnen, dem Staff und gehören viele Faktoren dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wenn es wieder los geht, steht die erste Bundesliga-Vorbereitung an, inwieweit wird diese Vorbereitung anders als letztes Jahr sein und auf welche Bereiche möchten Sie während der Vorbereitung den Fokus legen?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Generell läuft die Vorbereitung von der Struktur ligaunabhängig ähnlich ab. Der Fokus wird darauf liegen, ein Team zu entwickeln, das im Angriffs- und Ballgewinnspiel miteinander harmoniert, so dass die Spielerinnen gute Entscheidungen treffen und ausführen können. Dafür werden wir die Spielerinnen in Situationen bringen, in der sie mit weniger Raum und Zeit agieren müssen, und daraus eine höhere Aktionsgeschwindigkeit entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Männermannschaft von RB Leipzig hat sich schon kurz nach dem Aufstieg in die Bundesliga auch in der höchsten deutschen Spielklasse zu einem Spitzenteam entwickelt. Sehen Sie im Frauenfußball ähnliches Potential?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Der Sprung in die Bundesliga im Frauenfußball ist nochmal ein ganz anderer. Daher haben es die Aufsteiger aufgrund des Leistungssprunges in der Regel mit dem Klassenerhalt zu tun. Wir sind gerade erst aufgestiegen und wollen uns allmählich in der höchsten Spielklasse etablieren. Das Potential für mehr ist definitiv vorhanden, muss allerdings nachhaltig entwickelt werden. Für die weiteren Schritte, die dann folgen können wird definitiv länger Zeit in Anspruch genommen werden müssen als bei unseren Kollegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Als damals jüngster Trainer haben Sie in Ihrer Laufbahn bereits den VfL Sindelfingen in der Frauen-Bundesliga betreut. Wie sehr hat Sie diese Zeit geprägt?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Zeit in Sindelfingen hat mich sehr geprägt. Ich konnte meine Ideen ohne Druck ausprobieren, dabei auch Fehler machen und daraus viel lernen. Es war ein sehr gutes Umfeld für mich als junger Trainer, um mich weiterzuentwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was schätzen Sie daran, als Trainer im Frauenfußball tätig zu sein?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Tätigkeit hat mich definitiv geprägt. Spielerinnen sind auf Zack und möchten überzeugt werden. Du kriegst direkt gespiegelt, was Sache ist. Als Trainer musst du dich ständig reflektieren, Antworten parat haben und begründen können. Um aus 25 Spielerinnen ein Team zu formen, sind definitiv Führungsqualitäten gefragt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Es gibt keine bessere Trainerausbildung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie sehen Ihre persönlichen Wünsche für die neue Spielzeit aus?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Mit der Mannschaft die nächste Stufe erreichen, uns dabei von möglichen Rückschlägen nicht aufhalten lassen und weiterhin neue Fans für uns begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen findet vom 20. Juli bis zum 20. August in Australien und Neuseeland statt. Wer die Spiele übertragen wird, ist allerdings nach wie vor ungeklärt. Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Übertragungsrechte noch nicht vergeben. </strong><strong>Blicken Sie mit einem lachenden oder weinenden Auge zur Frauen-WM und warum?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Beides. Die aktuelle Diskussion um die Übertragungsrechte zeigt in welche Richtung sich der Frauenfußball zwar einerseits schon entwickelt hat, doch auch noch einige Steine auf dem Weg liegen, die bei Seite geräumt werden müssen. Theoretisch müssten wir die beste WM aller Zeiten erleben, doch da bin ich zwiegespalten. Ehrlich gesagt erwarte ich qualitativ leider nicht viel, da einige Topspielerinnen verletzt ausfallen oder noch fraglich sind. Lasse mich allerdings gerne überraschen. Wäre schön, wenn unsere Mädels den Erfolg des letzten Turniers bestätigen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Steckbrief Şaban Uzun:</strong><br />
Geboren: 14. Mai 1987 in Tübingen<br />
Verein: RB Leipzig<br />
Trainerlizenz: UEFA A-Lizenz<br />
Erfolge: DFB-Pokal-Halbfinale der Frauen, Aufstieg in die Frauen-Bundesliga</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2023/06/13/interview-mit-rbl-frauen-coach-saban-uzun/">Interview mit RBL-Frauen Coach Şaban Uzun</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu viele Experten, zu wenig Ahnung</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/12/13/zu-viele-experten-zu-wenig-ahnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 14:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heutige Vorstands-Vorsitzende des FC Bayern München hat jüngst einen Blick in sein Innenleben gestattet. Er berichtete über Gefühle und Druck zu einer Zeit, als er noch Nationaltorwart war und als „Titan“ das Tor der Münchner hütete. Kahn spricht offen von Verletzlichkeit und psychischen Problemen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Vorstands-Vorsitzende des FC Bayern München hat jüngst einen Blick in sein Innenleben gestattet. Er berichtete über Gefühle und Druck zu einer Zeit, als er noch Nationaltorwart war und als „Titan“ das Tor der Münchner hütete. Kahn spricht offen von Verletzlichkeit und psychischen Problemen.<br />
Zur Zeit wird in Deutschland darüber diskutiert, ob Alexander Nübel möglicherweise vorzeitig zu den Bayern zurückkehrt, um den verletzten Manuel Neuer zu ersetzen. Dass das ein großes Thema ist, liegt auf der Hand. Was allerdings gerade rund um dieses Thema wieder in den Medien stattfindet, ist indiskutabel.<br />
Auf der Suche nach Schlagzeilen und Klicks wird wieder jeder vor ein Mikro gezerrt, der etwas dazu sagen möchte. Und das sind Viele. Und da sich negative Schlagzeilen einfach besser verkaufen als positive, wird auch entsprechend geliefert. Heraus kommt eine ungute Mischung aus Unkenntnis, Pauschalurteilen und unqualifizierten Äußerungen.</p>
<p>Als Beispiel äußerte sich unlängst ein deutscher Nationaltorwart längst vergangener Tage abfällig über Alex. Ich gehe jede Wette ein, dass er nicht genug Spiele in der Ligue 1 gesehen hat, um eine substantiierte Meinung abzugeben. Da er sich aber im Dschungel (der Medien) auskennt, nutzte er diese Plattform entsprechend.</p>
<p>Hypothetisch könnte Alex zum Rückrunden-Auftakt der Bayern in Leipzig im Tor stehen. Der Druck, das weiß er natürlich, wäre ohnehin schon enorm. In diesem völlig aus den Fugen geratenen medialen Umfeld wäre er beinahe übermenschlich.</p>
<p>Und genau darum geht es: Alex Nübel ist, genau wie seine Kollegen ein Mensch. Ein junger dazu. Jeder Mensch hat Respekt verdient, ob man ihn als Fußballer mag oder nicht. Davon ist zur Zeit sehr wenig zu spüren.</p>
<p>Torwart ist eine spezielle Position. Jeder Fehler kann das Spiel entscheiden. Diese Typen, die sich diesem Druck stellen, sind eh schon besonders. Aber sie sind auch Menschen. Daher haben gerade sie eine seriöse Betrachtungsweise verdient. Als Sportler. Aber vor allem auch als Mensch. Oliver Kahn hat es eindringlich beschrieben.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/12/13/zu-viele-experten-zu-wenig-ahnung/">Zu viele Experten, zu wenig Ahnung</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laura Nolte startet durch</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/11/22/laura-nolte-startet-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 09:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einem halben Jahr arbeiten wir nun mit der Ausnahmesportlerin Laura Nolte zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem halben Jahr arbeiten wir nun mit der Ausnahmesportlerin Laura Nolte zusammen. Laura wurde gemeinsam mit ihrer Partnerin Deborah Levi im vergangenen Winter Olympiasiegerin im Zweierbob. Für uns als Beratungsagentur für Profifußballer und &#8211; trainer ist das „Team Laura“ ein spannendes Projekt und eine echte Herausforderung. Und eine Herzensangelegenheit. Denn Laura und ich kommen beide aus Unna. Soviel Lokalpatriotismus muss dann doch sein.<br />
In diesen sechs Monaten der Zusammenarbeit ist viel passiert. Nicht nur, dass Laura vor zwei Wochen die Deutsche Meisterschaft im Zweierbob gewann und an der Wok-WM des TV-Senders Pro.7 teilnahm. Auch wir haben unsere Arbeit gemacht und für Laura drei tolle Sponsoren gefunden.</p>
<p>Während die Marken „Adler Mode“ und „Leysieffer“ am Markt bereits bekannte Größen sind, konnten wir mit „Leuchtfeuer Kaffee“ aus Hamburg noch die wahrscheinlich edelste Kaffeerösterei der Welt als Partner gewinnen.<br />
Für „Leuchtfeuer Kaffee“ hat Laura mittlerweile sehr außergewöhnliche Werbespots gedreht, auf deren Veröffentlichung wir uns bereits jetzt freuen und die sie in einem ganz anderen Licht zeigen. Im Januar soll es soweit sein. Wir sind gespannt auf die Reaktionen.</p>
<p>Bis dahin halten wir euch auf dem Laufenden, denn die Weltcupsaison im Bobsport beginnt in diesen Tagen.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/11/22/laura-nolte-startet-durch/">Laura Nolte startet durch</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nolte meets Nübel</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/07/17/nolte-meets-nuebel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 17:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laura Nolte ist aktuelle Olympiasiegerin im Zweier-Bob, startet für den BSC Winterberg und ist 23 Jahre alt. Alexander Nübel ist U21-Vize-Europameister im Fußball, spielt als Torwart derzeit für die AS Monaco und ist 25 Jahre alt. Beide sind Klienten unserer Agentur und für uns war es spannend zu erfahren, wo eigentlich Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser doch so verschiedenen Sportler liegen.<br />
Herausgekommen ist ein - wie wir finden - spannendes und aufschlussreiches Doppel-Interview. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/07/17/nolte-meets-nuebel/">Nolte meets Nübel</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laura Nolte ist aktuelle Olympiasiegerin im Zweier-Bob, startet für den BSC Winterberg und ist 23 Jahre alt. Alexander Nübel ist U21-Vize-Europameister im Fußball, spielt als Torwart derzeit für die AS Monaco und ist 25 Jahre alt. Beide sind Klienten unserer Agentur und für uns war es spannend zu erfahren, wo eigentlich Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser doch so verschiedenen Sportler liegen.<br />
Herausgekommen ist ein &#8211; wie wir finden &#8211; spannendes und aufschlussreiches Doppel-Interview. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p><strong>Was bedeutet euch Sport?</strong></p>
<p>Nolte: Sport hat für mich eine unglaublich große Bedeutung. Sport ist für mich Lebensalltag, Leidenschaft, Emotionen, Miteinander. Außerdem bietet mir Sport die Möglichkeit, meine Grenzen zu erkennen und zu versuchen, diese zu überwinden.</p>
<p>Nübel: Ohne Sport wüsste ich nicht, wohin mit meiner Energie. Ohne Fußball, Mountainbike fahren, Wandern oder was auch immer für eine Art Bewegung, käme ich abends wahrscheinlich nicht zur Ruhe und wäre auch nicht so ausgeglichen. Ich brauche einfach Bewegung und das Gefühl, mich auszupowern.</p>
<p><strong>Was zieht ihr aus dem Sport?</strong></p>
<p>Nolte: Auf alle Fälle das Erleben von Emotionen. Im Sport gibt es Emotionen, die sind mit nichts im Leben vergleichbar. Da sind dann auch all die harte Arbeit und die vermeintlichen Entbehrungen vergessen.</p>
<p>Nübel: Die Erfahrung, immer weiter zu kommen, wenn man alles dafür gibt. Man will immer weiter kommen, alles aus sich heraus holen. So weit, wie es geht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Wie war euer Einstieg?</strong></p>
<p>Nolte: Ich bin mit neun Jahren zur Leichtathletik gekommen. Zunächst in einem Verein in meinem Heimatort Unna, dann ab zwölf Jahren in Dortmund. Mit 14 Jahren ist ein Sprinttrainer auf mich aufmerksam geworden und hat mich motiviert, in Richtung Leistungssport zu gehen. Er hat mir sozusagen den endgültigen Kick gegeben. Mit 16 Jahren wechselte ich zum Bobsport. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nübel: Ich bin früh in einen Fussballverein gegangen, 2003 zunächst in Tudorf, meinem Heimatort, ab 2005 dann beim SC Paderborn. Mein Schritt Richtung Leistungssport kam eher schleichend. Mit 16 Jahren habe ich beim SC in der U19 gespielt, mit 17 war ich schon bei den Profis dabei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Wie gross ist der Faktor Besessenheit für einen Profisportler?</strong></p>
<p>Nolte: Das ist ein grosser Faktor. Man muss lieben, was man macht. Man muss es mit Haut und Haaren wollen. Man muss sich körperlich und mental topfit halten und in unserem Fall muss man auch noch eine Art Mechanikerin werden und Detailverliebtheit im Umgang mit dem Material haben. Wir verbringen unzählige Stunden mit der Pflege der Kufen oder dem Testen des Bobs.</p>
<p>Nübel: Man sagt ja, dass Torhüter speziell sind. Aber zu viel Besessenheit ist aus meiner Sicht kontraproduktiv. Wenn ich mich zu sehr mit Gegentoren beschäftige, verliere ich den Fokus. Eine gewisse Lockerheit sollte bleiben und die behalte ich mir. Aber klar: Man muss lieben, was man tut und sich voll darauf einlassen.</p>
<p><strong>Wie lange trainiert ihr pro Tag?</strong></p>
<p>Nolte: Das ist bei mir unterschiedlich. Im Sommer ungefähr vier Stunden. Leichtathletik, Krafttraining und Physiotherapie zum Beispiel. In den Wintermonaten ist es mehr. Gerne bis zu sieben Stunden, denn dann kommt auch die Arbeit mit dem Material dazu. Ich trainiere normalerweise sechs Tage in der Woche.</p>
<p>Nübel: Zur Zeit vier Stunden täglich. Vorbereitung, Torwarttraining, Mannschaftstraining und Stabi-Übungen für Core und Arme zum Beispiel. Während der Saison ist es dann etwas weniger, vor allem, wenn man dauerhaft englische Wochen hat, was zwei Spiele pro Woche bedeutet. wir haben in der Regel einen Tag frei, oft genug allerdings nicht mal das.</p>
<p><strong>Wo liegt für euch der Unterschied zwischen normalen Sport und Leistungssport?</strong></p>
<p>Nolte: Man fängt an sich Ziele zu setzen. Kurz- und langfristige Ziele. Und mit den Zielen kommt der Druck. Der wird dann auch ständiger Begleiter. Schaffe ich meine selbstgesteckten Ziele? Erfülle ich die Erwartungen meiner Trainer? Oder die der Zuschauer und Fans? Druck ist auf alle Fälle ein großer Faktor im Leistungssport.</p>
<p>Nübel: Bei mir ist es der Druck, ganz klar. Zunächst innerhalb des Vereins. Als ich in Paderborn die ersten Male mit den Profis trainiert habe, war ich unglaublich nervös. Ich wollte keine Fehler machen. Noch schlimmer war es auf Schalke. Mich kannte niemand, ich kannte alle. Aus dem Fernseher oder von der Tribüne. Alles Top-Stars. Ich wäre am liebsten in der Kabine geblieben. Ich hatte Angst, nicht gut genug zu sein.</p>
<p><strong>Wie geht man mit dieser Situation um? Denn im Wettkampf wird der Druck ja noch grösser.</strong></p>
<p>Nolte: Wichtig ist die mentale Vorbereitung. Ich gehe die zu fahrende Strecke zu Fuß ab, speichere sie in meinem Kopf. Vor dem Rennen visualisiere ich. Ich gehe im Kopf die Bahn in Echtzeit durch und simuliere mit den Händen das Ziehen der Lenkseile. Das ist ein Lernprozess gewesen, aber mittlerweile klappt das auf eine Sekunde genau. Dabei entspanne ich mich. Vorher bin ich beim Physio und lege beispielsweise mein Handy beiseite. Denn auch das Handy stresst. Am Ende sind es Rituale, die den Puls beruhigen.</p>
<p>Nübel: Gegentor ist nicht gleich Gegentor. Ich hasse es grundsätzlich, welche zu bekommen. Aber es gibt die ganz schwierigen Bälle, die 50:50-Situationen und die klaren Patzer. Letztere beschäftigen mich noch zu lange, daran muss ich arbeiten. Am liebsten ist mir, ich habe direkt nach einem Fehler noch ein paar Aktionen und finde dadurch wieder vollends zu mir. Im Spiel versuche ich durch das Coachen der Mitspieler teilzunehmen und fokussiert zu bleiben. Zudem spiele ich lieber in vollen Stadien. Da bekommt man nicht so viel mit und ist schneller im Spiel. In einem leeren Stadion hört man jeden Zwischenruf.</p>
<p><strong>Ihr habt beide auch schon negative Erfahrungen mit Druck gemacht. Wie kam es dazu und was ist geblieben?</strong></p>
<p>Nolte: Ich bin in einem Weltcup-Rennen mit dem Zweierbob gestürzt und dachte sofort: Oh Gott, jetzt hast du alle enttäuscht. In der Aufarbeitung war es eine Verkettung von Ursachen und aus jedem Detail habe ich meine Lehren gezogen. Eine Sportpsychologin hat mir dabei geholfen. Im Nachhinein sind auch solche Erfahrungen wichtig.</p>
<p>Nübel: Ich habe bei einem Spiel mit Schalke in Köln in der Schlussphase gepatzt, nachdem durch meinen Wechsel zu Bayern München sehr viel Druck auf mir lastete. Danach hat mich das ganze Stadion verhöhnt, auch die eigenen Fans. Das war brutal. Aber es hat mir gezeigt, wie wankelmütig die Liebe der Fans sein kann. Auch für mich war es im Nachhinein wichtig, schon mal am Boden gewesen zu sein. Es hört sich vielleicht altklug an, aber man wird schneller reif. Und man wird leider emotionsloser.</p>
<p><strong>Wie sehr beschäftigt ihr euch während des Wettkampfs mit dem Gegner?</strong></p>
<p>Nolte: Früher habe ich, wenn jemand anderes einen super Lauf hingelegt hat, gedacht: Oh Gott, jetzt muss alles passen. Heute bin ich da gelassener. Ich bleibe bei mir, fokussiere mich auf mich selbst. Alles andere lenkt mich nur von meiner eigenen Leistung ab. Auch das sind Lernprozesse. Ich mag es, unterschätzt zu werden. Denn da weiß ich, dass ich positiv überraschen kann.</p>
<p>Nübel: Klar bekomme ich mit, wenn der gegnerische Torwart tolle Paraden zeigt. Aber ganz ehrlich, bevor ich auf den jeweiligen Torwart achte, schaue ich mir lieber die Tribünen an. Dazu kommt man ja während des Spiels normalerweise nicht. Aber ich will wissen, wie es da aussieht, wo der Gesang herkommt. Auch wenn dafür nur wenige Sekunden Zeit ist. Hinterher hat man dann oft das Gefühl: Geil, hier durftest du spielen. Ein Traum wurde wahr.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist euer Handwerkszeug?</strong></p>
<p>Nolte: Ich verbringe im Winter viel Zeit mit meinem Bob. Wir haben zwar auch Mechaniker, machen aber noch vieles selbst. Vom simplen Tragen des Bobs, bis hin zum Kufen schleifen, was alleine vier Stunden pro Kufensatz in Anspruch nimmt. Da ich Mono- und Zweierbob fahre, kommt alleine da schon einiges zusammen.</p>
<p>Nübel: Ich bin nicht so empfindlich, was meine Handschuhe anbetrifft. Aber ich möchte kein anderes Modell spielen, als das, was ich derzeit benutze. Ich durfte es selbst mit entwickeln. Leider sind die Torwarthandschuhe sehr empfindlich, so dass ich rund 30 Paar im Jahr verbrauche. Wenn es heftig regnet, schmiere ich sie vor dem Spiel mit Vaseline ein. Dann haben sie besseren Grip.</p>
<p><strong>Was, glaubt ihr, unterschätzt euer Publikum am meisten bei eurem Sport?</strong></p>
<p>Nolte: Wir haben im Grunde ein sehr fachkundiges Publikum. Aber natürlich: Niemand erlebt ein Rennen wie wir selbst. Die Geschwindigkeit (Anm: bis zu 140 km/h), das Adrenalin. Die ganze mentale Vorbereitung auf ein Rennen. Ich glaube, manch einer würde sich das gar nicht erst trauen.</p>
<p>Nübel: Ich würde am liebsten Mal ein paar Zuschauer rauspicken und Flanken mit Gegnerdruck schlagen. Ich glaube, die würden sich wundern, wie schwer es ist, eine Flanke richtig zu berechnen und zu fangen. Wind, Wetter, Ballgeschwindigkeit, Stellungsspiel, Gegner, flattert der Ball oder kommt er gerade… Ich glaube, es sieht von der Tribüne viel leichter aus, als es in Wirklichkeit ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Was nervt euch an eurem Sport?</strong></p>
<p>Nolte: Die Zeit in der Garage, die Mechanikertätigkeiten. Das ist für mich oftmals nervig. Und zeitraubend.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nübel: Das Aufstehen nach einer Parade, die ich nicht festhalten konnte. Das kostet jedesmal richtig Kraft. Da bin ich eher bequem.</p>
<p><strong>Vermisst ihr manchmal das „normale Leben“?</strong></p>
<p>Nolte: Natürlich ist man nicht jeden Tag zu 100% motiviert und dann ist es manchmal gut, in einer Gruppe zu arbeiten. Aber ich liebe, was ich mache und alles ist gut, wie es ist.</p>
<p>Nübel: Ich vermisse es schon, am Wochenende nicht mit meinen Freunden auf die Piste zu gehen oder einfach nur spontan sein zu können. Mein Freundeskreis ist mir sehr wichtig und der kommt im Leistungssport definitiv zu kurz. Aber ich bin Profitorwart und ich habe noch Ziele. Das überwiegt.</p>
<p><strong>Esst ihr manchmal Fastfood?</strong></p>
<p>Nolte: Ich bin gar nicht so ein Fastfood-Fan. Meine Schwäche ist eher Schokolade. Aber ich achte schon sehr auf Ernährung und versuche auch Süßes zu vermeiden.</p>
<p>Nübel: Ich esse schon Fastfood. Mal eine Pizza oder einen Burger. Ich würde sagen, zweimal im Monat sündige ich.</p>
<p><strong>Was, glaubt ihr, ist an der jeweils anderen Sportart das Schwierigste?</strong></p>
<p>Nolte: Ich stand in der Schule ein paar Mal im Tor und dachte immer: Wo schießt der jetzt hin? Ich fand es peinlich, wenn ich mich verspekuliert habe. Ich glaube, als Torwart immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist das Schwierigste.</p>
<p>Nübel: Beim Bobfahren ist aus meiner Sicht der Druck für Deutschland zu fahren das Schwierigste. Jeder erwartet eine Goldmedaille und man fährt nicht mehr für sich, sondern für eine ganze Nation. Man möchte ja niemanden enttäuschen. Das stelle ich mir schwierig vor.</p>
<p><em><strong>Steckbrief Laura Nolte</strong></em><br />
Geboren: 23. November in Unna.<br />
Verein: BSC Winterberg<br />
Erfolge: 2022 gemeinsam mit Anschieberin Deborah Levi Olympiasiegerin im Zweier-Bob, achtmalige Weltcupsiegerin, zweimalige Europacupsiegerin</p>
<p><em><strong>Steckbrief Alexander Nübel</strong></em><br />
Geboren: 30. September in Paderborn<br />
Verein: AS Monaco (ausgeliehen vom FC Bayern München)<br />
Erfolge: UEFA-Super-Cup-Sieger 2020, DFL-Supercup-Sieger 2020, Deutscher Meister 2021</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/07/17/nolte-meets-nuebel/">Nolte meets Nübel</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Persönliche Gedanken zum FCK-Aufstieg</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/05/25/zum-aufstieg-des-1-fc-kaiserslautern-in-die-2-liga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Antwerpen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 13:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 1. FC Kaiserslautern ist in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Endlich. Jetzt ist der Klub (fast) da, wo er hingehört.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. FC Kaiserslautern ist in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Endlich. Jetzt ist der Klub (fast) da, wo er hingehört.</p>
<p>Nach dem Verlauf der nun vergangenen Saison ist der Aufstieg total verdient. Die Mannschaft, der ganze Verein, haben Großartiges geleistet. Nach einem schweren Saisonstart hat sich das Team Stück für Stück nach oben gearbeitet. Die Spieler haben ihr Ego hintenan gestellt und sind so dauerhaft in der Spitzengruppe geblieben. Was bei der Leistungsdichte der 3. Liga eine überragende Leistung ist. Und auch die Delle zum Saisonende hat sie nicht umgeworfen. Ich bin stolz auf die Jungs.</p>
<p>Für mich war es natürlich emotional nicht leicht, die Relegationsspiele zu verfolgen. So viel Arbeit von meinem Co Frank Döpper und mir steckt in dieser Mannschaft. So viel Energie. So viel Leidenschaft.</p>
<p>Dennoch habe ich mich einfach nur riesig gefreut. Für das Team, für die Fans, für den Klub.<br />
Ich wünsche nun Dirk Schuster und seinem Staff viel Erfolg in der Zweiten Bundesliga. Ich bin überzeugt, dass er die Magie dieses großen Vereins bereits gespürt hat. Ich werde immer an meine Zeit beim FCK zurückdenken. Mit Stolz.</p>
<p>Euer<br />
Marco Antwerpen</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/05/25/zum-aufstieg-des-1-fc-kaiserslautern-in-die-2-liga/">Persönliche Gedanken zum FCK-Aufstieg</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Breitenreiter ist Schweizer Meister</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/05/02/breitenreiter-ist-schweizer-meister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Georg Felder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als im St. Jakob-Park in Basel gegen 18.30 Uhr der Schlusspfiff ertönte, wich die Anspannung der Erleichterung. Ein 2:0-Sieg beim FC Basel besiegelte den 13. Meistertitel des FC Zürich und Trainer André Breitenreiter feierte den größten Triumph seiner Trainerkarriere.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als im St. Jakob-Park in Basel gegen 18.30 Uhr der Schlusspfiff ertönte, wich die Anspannung der Erleichterung. Ein 2:0-Sieg beim FC Basel besiegelte den 13. Meistertitel des FC Zürich und Trainer André Breitenreiter feierte den größten Triumph seiner Trainerkarriere. Zwar gelang Breitenreiter mit dem SC Paderborn und Hannover 96 der Aufstieg in die Bundesliga, doch mit dem Titelgewinn schreibt Breitenreiter bei seiner ersten Trainerstation im Ausland eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Vor der Saison als Abstiegskandidat gehandelt, küsste der ehemalige Bundesliga-Stürmer den FC Zürich wach und bescherte dem Klub die Meisterschaft. Zuletzt gelang dies den Zürchern im Jahr 2009.</p>
<p>Nach seiner letzten Station beim FC Schalke 04, mit dem er immerhin Platz fünf erreicht hatte, war es still geworden um den Hannoveraner. Zwei Jahre nahm sich Breitenreiter eine Auszeit, um private Angelegenheiten zu regeln und seine bisherigen Trainerstationen zu reflektieren. Er zog seine Schlüsse und entschied sich, neue Wege zu gehen, insbesondere in punkto professioneller Beratung. Intensive und offene Gespräche waren die Grundlage für einen Strategiewechsel und der Startschuss für eine fruchtbare Zusammenarbeit.</p>
<p>Klar war, dass Breitenreiter auf dem Trainingsplatz und bei den Spielen das Zepter in der Hand halten musste, doch abseits des Platzes konnte er sich auf die Unterstützung seiner Agentur verlassen. Probleme wurden erkannt, Lösungswege wurden aufgezeigt. Insbesondere die mediale Begleitung wurde auf ein neues Niveau gehoben und Breitenreiter anders wahrgenommen. Gerade im Erfolgsfall ist die Gefahr groß, zu viel zu machen, anstatt sich auch mal in der Öffentlichkeit zurückzunehmen. Dieser Spagat ist perfekt gelungen und das Konzept vom ersten Spieltag an vollends aufgegangen. Neben einer umfangreichen Medienbetreuung erhielt Breitenreiter neue Impulse für den Umgang mit seinem Staff und den Kollegen im Verein &#8211; er ließ auch mal Fünfe gerade sein und richtete den Fokus nur noch auf die Dinge, die er unmittelbar beeinflussen konnte. Dabei konzentrierte er sich hauptsächlich auf die Mannschaft und das Zusammenspiel mit seinem Staff. Nicht polternd, sondern immer konstruktiv. Spielern, die schon aussortiert waren, hauchte er neues Leben ein. Er installierte eine gewisse Wagenburg-Mentalität, um gegen Widerstände von außen gewappnet zu sein. Breitenreiter stellte das Wir in den Vordergrund und lebte es vor. Der gesamte Verein wurde auf dem Weg zum Titelgewinn mitgenommen.</p>
<p>André Breitenreiter hat sich gewandelt und weiterentwickelt. Er ist Meistertrainer und gehört damit zu den Besten seines Fachs. Ein Rädchen hat ins andere gegriffen, auf allerhöchstem Niveau. Dieser Erfolg war nur durch harte Arbeit möglich. André Breitenreiter hat es geschafft, alle von seinem Weg zu überzeugen und eine Stimmung zu erzeugen, die den Verein zum Meistertitel geführt hat. Der Titelgewinn ist die logische Konsequenz aus akribischer Arbeit und professioneller Begleitung. Die Agentur Siebert &#038; Backs freut sich sehr, ein kleines Mosaiksteinchen dazu beigetragen zu haben.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/05/02/breitenreiter-ist-schweizer-meister/">Breitenreiter ist Schweizer Meister</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das Problem mit den Fragezeichen</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/02/23/das-problem-mit-den-fragezeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 08:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie alles auf der Welt, so wandelt sich auch der Sportjournalismus stetig. Das liegt natürlich auch an den Rahmenbedingungen. Verlage kämpfen ums finanzielle Überleben, das Internet funktioniert in Echtzeit und jeder kann via Twitter und Co. Gerüchte verbreiten.</p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/02/23/das-problem-mit-den-fragezeichen/">Das Problem mit den Fragezeichen</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie alles auf der Welt, so wandelt sich auch der Sportjournalismus stetig. Das liegt natürlich an den Rahmenbedingungen. Verlage kämpfen ums finanzielle Überleben, das Internet funktioniert in Echtzeit und jeder kann via Twitter und Co. Gerüchte verbreiten.</p>
<p>Ich bin weit davon entfernt zu sagen: „früher war alles besser“, denn auch zu meiner aktiven Journalisten-Zeit (ein gutes Lebensdrittel her) gab es sorgfältige und skrupellose Vertreter ihrer Zunft.</p>
<p>Was mich aber wirklich am heutigen Sportjournalismus nervt, ist die Sache mit den Fragezeichen in der Überschrift. Will Lewandowski weg? Ist Rose noch der Richtige? Spielt Schalke Samstag mit elf Mann?</p>
<p>Ein ehemaliger Chef von mir hat immer gefordert: „Du sollst als Journalist keine Fragen stellen, du sollst Fragen beantworten.“ Diese Maxime halte ich heute noch für richtig. Steht ein Fragezeichen in der Überschrift, weiß ich, daß der Autor spekuliert. Was habe ich als Rezipient von Spekulationen? Sie sind nichts weiter als umgangssprachlich „Tratsch“. Und Tratsch habe ich schon immer gehasst.</p>
<p>Das Gleiche gilt für den kleinen Bruder des Fragezeichens, das Wörtchen „wohl“. Überschriften à la: „Hertha in Augsburg wohl mit Hosen an“ zeigen deutlich, daß es der Autor nicht genau weiß. Er glaubt nur, daß es so sein könnte.</p>
<p>Das ist mit ehrlich gesagt zu wenig. Deshalb lese ich derlei Berichte, die mittlerweile ziemlich oft anzutreffen sind, überhaupt nicht. Wenn ich von vornherein weiß, daß hier nur getratscht wird, bin ich raus. Denn auf Tratsch zu hören ist verlorene Lebenszeit.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/02/23/das-problem-mit-den-fragezeichen/">Das Problem mit den Fragezeichen</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Profifußball als Müllhalde</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2022/01/29/profifussball-als-muellhalde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2022 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rücktritt und die Tränen des Max Eberl werfen ein trübes Schlaglicht auf die Branche Profifußball. Eberls Befindlichkeiten können mit Sicherheit alle unterschreiben, die in dieser Branche arbeiten.<br />
Die Zutaten dazu heißen ständiges Arbeiten unter den Augen der Öffentlichkeit, keinen Tag Pause oder Erholung, ständiger Druck und teilweise unfassbare persönliche Attacken in der Presse und vor allem den sozialen Netzwerken.</p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/01/29/profifussball-als-muellhalde/">Profifußball als Müllhalde</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rücktritt und die Tränen des Max Eberl werfen ein trübes Schlaglicht auf die Branche Profifußball. Eberls Befindlichkeiten können mit Sicherheit alle unterschreiben, die in dieser Branche arbeiten.<br />
Die Zutaten dazu heißen ständiges Arbeiten unter den Augen der Öffentlichkeit, keinen Tag Pause oder Erholung, ständiger Druck und teilweise unfassbare persönliche Attacken in der Presse und vor allem den sozialen Netzwerken.</p>
<p>Ich kann ein Lied davon singen. Seit nunmehr zwei Jahren werde ich beinahe ununterbrochen in den Medien, von verschiedenen Experten und den sozialen Netzwerken oft genug unter der Gürtellinie attackiert. „Ich wünsche Ihnen Krebs im Endstadium“ ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Ich stelle mir dabei immer zwei Fragen: Warum reagieren Medien und Fans oft mit so unglaublicher Häme auf Entscheidungen, die man trifft? Und zweitens, diese Frage schließt sich daran an: Worum geht es im Fußball eigentlich noch?</p>
<p>Es ist absurd. Niemand käme auf die Idee, als Bankkaufmann einem Chirurgen erzählen zu können, wie er im Detail zu arbeiten hat. Oder umgekehrt ein Chirurg einem IT-Spezialisten. Im Fußball redet jeder mit. Und das oft genug mit einer Überzeugung und in einem Tonfall, der jeder Beschreibung spottet.</p>
<p>Sichtbar wird, wieviel Hass und Frust speziell junge Männer in unserem Land in sich tragen. Dazu muss man nur die Kommentarleisten zu einem x-beliebigen Fußballthema anschauen. Da wird vernichtet und beschimpft, dass mir teilweise der Atem stockt. Selbst Todes- und Gewaltwünsche sind keine Seltenheit. Da sich die Medien mittlerweile deutlich aus den Netzwerken bedienen und auch entsprechende Foren befeuern, ist das ein geschlossenes System.</p>
<p>Daher gibt es keine Rettung mehr. Die Menschen werden sich nicht ändern, aller Beteuerungen zum Trotz. Als Protagonist kann man sich davon nur abschotten. Was unendlich schwer ist. Jedem Leser dieser Kolumne sei daher die Filmsatire „Don’t look up“ mit Leonardo di Caprio empfohlen. Speziell das Ende des Films sagt alles.</p><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2022/01/29/profifussball-als-muellhalde/">Profifußball als Müllhalde</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mit dem FCZ auf Rekordjagd</title>
		<link>https://siebert-backs.de/2021/08/23/mit-dem-fcz-auf-rekordjagd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Backs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 11:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das war nichts für schwache Nerven. In der 5. Minute der Nachspielzeit konnten wir am vergangenen Samstag das Derby gegen die Grasshoppers mit 2:1 für uns entscheiden.</p>
<p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2021/08/23/mit-dem-fcz-auf-rekordjagd/">Mit dem FCZ auf Rekordjagd</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Von André Breitenreiter</h5>
<div></div>
<div>Das war nichts für schwache Nerven. In der 5. Minute der Nachspielzeit konnten wir am vergangenen Samstag das Derby gegen die Grasshoppers mit 2:1 für uns entscheiden. Die Partie war von unserer Seite eher durchwachsen, aber meine Mannschaft hat nie aufgegeben und sich den Last-Minute-Sieg am Ende verdient. Durch den vierten Sieg in Folge konnten wir den Startrekord in der Geschichte des FC Zürich einstellen. Das macht mich stolz. Gelingt uns ein weiterer Sieg am kommenden Wochenende gegen St. Gallen, bedeutet das sogar den Startrekord in der Super League. Ein Rekord, den ich unbedingt knacken möchte.</div>
<div>
</div>
<div>Aktuell habe ich das Gefühl, dass ein Rädchen ins andere greift. Das war in Zürich nicht immer der Fall. Mein Trainerteam und ich haben es geschafft, eine verschworene Einheit zu entwickeln, die sehr lernwillig ist. Spieler, die schon auf dem Abstellgleis standen, sind auf einmal wichtige Stützen des Teams. Natürlich mussten wir dafür auch eingefahrene Strukturen aufbrechen. Solch ein Prozess erfordert manchmal harte Entscheidungen, doch diese Entscheidungen dienen nie als Selbstzweck, sondern werden immer im Sinne des Klubs getroffen.</p>
</div>
<div></div>
<div>Nach zwei Jahren Auszeit genieße ich es, wieder Emotionen zu erleben. Diese zwei Jahre habe ich gebraucht, um privat einige Dinge zu regeln und mich bzw. meine bisherige Arbeit zu reflektieren. Dies führte dazu, dass ich mit Darius Scholtysik einen neuen Co-Trainer an meine Seite gestellt habe, dem ich zu 100 Prozent vertraue. Hinzu kommt, dass wir im Staff sehr professionell aufgestellt sind. Videoanalyst, Athletiktrainer und die medizinische Abteilung agieren auf einem sehr hohen Niveau. Der FC Zürich ist ein großer Klub mit einer großen Tradition. Wir wollen hier etwas bewegen und den Menschen die Freude am FCZ zurückbringen. Am Samstag konnten wir erleben, wie wichtig der Verein den Fans ist. Die Stimmung war phantastisch und dafür möchte ich mich im Namen der Mannschaft sehr herzlich bedanken. Wir werden alles dafür tun, dass die Erfolgsgeschichte noch lange anhält, auch wenn es manchmal bis zur 95. Minute dauert.</div><p>The post <a href="https://siebert-backs.de/2021/08/23/mit-dem-fcz-auf-rekordjagd/">Mit dem FCZ auf Rekordjagd</a> first appeared on <a href="https://siebert-backs.de">Siebert & Backs</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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